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Nachhaltiges Investment
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Die Valida Plus Sustainability Valida Plus führt ihre Veranlagungspolitik im größtmöglichen Einklang mit ökologischen und ethischen Grundsätzen durch. 2007 erfolgte die Implementierung des ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzeptes Valida Plus Sustainability. Valida Plus Sustainability besteht aus einem zweistufigen Nachhaltigkeits-Filter. Dieser beinhaltet Ausschluss- und Negativkriterien sowie Qualitätskriterien und ist als dynamisches Regelwerk konzipiert. Es nimmt über den Fortlauf der Zeit neue Veränderungen, Ansprüche, Standards sowie neueste Erkenntnisse aus dem Bereich der nachhaltigen Veranlagung in das Konzept auf. Dadurch ist eine stetige Entwicklung und Verbesserung des Konzeptes garantiert. Die Valida Plus Sustainability wurde, wie schon 2007 und 2008, von ÖGUT geprüft und für 2009 erneut mit dem Nachhaltigkeitszertifikat für Mitarbeitervorsorgekassen ausgezeichnet. Nachhaltige Veranlagung in der Valida Pension Seit Anfang 2010 läuft ein Pilotprojekt, bei dem ethisch-dynamische Anteile bei Aktienfonds und Unternehmensanleihen ermittelt werden. Die Kriterien für die Berechnung basieren auf nachhaltigen Indizes, wie etwa den Transparenzrichtlinien von Finance & Ethics Research. In Zusammenarbeit mit software-systems.at wird der ethisch-dynamische Anteil (EDA) einer Veranlagungs- und Risikogemeinschaft ermittelt und gemonitort. Die Einzeltitel des Portfolios werden nach eigens definierten Kriterien gescreent und überprüft. Aufbauend auf der Werthaltigkeitskennzahl (EDA) wird eine Gesamteinschätzung vorgenommen. Software-systems kooperiert ebenso mit NGOs und verantwortungsvollen Medien, um zeitnah mit Informationen von einzelnen Aktiengesellschaften und Ländern versorgt zu werden. Dadurch reagiert Valida Pension umgehend auf Veränderungen und garantiert eine nachhaltige Veranlagung. 9. August 2010 |
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Bestmögliche Performance bei größtmöglicher Sicherheit ist oberstes Ziel in der Veranlagung und Hauptverantwortung der Valida Vorsorge Management den Kunden gegenüber. Der Erhalt sozialer, menschenrechtlicher und demokratischer Mindeststandards sowie der Schutz der Umwelt sind dabei zentrale Anliegen. Bereits 2005 wurde daher die Veranlagungspolitik nach nachhaltigen und ethischen Grundsätzen neu ausgerichtet.